Bei Microsoft Surface handelt es sich um einen interaktiven Tisch, der Berührungen mit mehreren Fingern (Multi-Touch), Gesten und sogar reelle Objekte erkennt. Microsoft-Surface-Geräte wurden für die Nutzung durch mehrere Personen optimiert. Durch Berührung lassen sich Fotos und Dokumente verschieben, vergröß;ern und verkleinern, Videos und Musik abspielen oder innerhalb interaktiver Landkarten zoomen. Zudem erkennen integrierte Kameras Objekte auf der Oberfläche und erlauben mit diesen Interaktionen in Surface-Anwendungen.
Der Mobilfunkanbieter Vodafone D2 Deutschland setzt die Surface-Anwendung in seinen Retail-Shops zur Kundeninformation und zur Vertriebsunterstützung ein. Seit August 2009 laufen Pilotprojekte in Köln, Duisburg und Essen. Darüber hinaus nutzt die weltweite Vodafone-Gruppe die Microsoft-Surface-Technologie, um europaweit Aufklärung und Informationen rund um die Vodafone-360-Initiative zu bieten. Auf unterhaltsame und spielerische Weise werden in 15 deutschen Ladengeschäften mit der Microsoft-Surface-Anwendung umfangreiche Informationen zu den neuen Internet-Services für Handy und PC gegeben.
Auch für den Mobilfunkanbieter O2 eröffnet die Microsoft-Technologie neue Möglichkeiten am Point of Sale als "interaktiver Handy-Finder". Damit können Kunden nun in den O2-Läden per Multi-Touch genau das Handy finden, das ihren Wünschen und Anforderungen entspricht.
Um Händlern, Partnern und Verbrauchern die vielfältigen Leistungen sowie technischen und funktionellen Details seiner modernen Hausgeräte besonders einprägsam zu vermitteln, nutzt der Hausgerätehersteller Neff das auf Surface basierte Kommunikationsmedium "Neff Interactive®". Mehrere Nutzer können auf dem Touchscreen per Berührung Befehle erteilen, Objekte auswählen oder sich durch die Menüs klicken. Das Gerät verarbeitet bis zu 64 Befehle gleichzeitig. Neff wird einige seiner europaweiten Showrooms mit dem Neff Interactive® ausstatten.
Schließ;lich nutzte der Autohersteller Audi im Rahmen eines Innovationsprojekts den interaktiven Computertisch auf der letztjährigen IAA als Zubehör-Konfigurator für den neuen Audi A4. Die Audi-Lösung basiert auf einer Kombination von Microsoft Surface und PowerHouse, einem 3D-Visualisierungssystem des Microsoft-Partners RTT.
Microsoft Surface auf der CeBIT: Lernunterstützung für das "digitale Klassenzimmer"
Während der CeBIT 2010 wurden Microsoft-Surface-Anwendungen im Rahmen des "Digitalen Klassenzimmers" präsentiert. Mehr als 500 Schüler hatten hier die Möglichkeit, die vielfältigen Einsatzszenarien und das Zusammenspiel neuer Technologien praktisch und hautnah zu erleben - von Online-Plattformen, Multi-Touch-Oberflächen (mit Microsoft Surface) bis hin zu digitalen Whiteboards und Videokonferenztechnologien.
Die Microsoft Surface Commercial Hardware Unit ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 11.000 Euro erhältlich, die Microsoft Surface Developer Hardware Unit für 13.000 Euro. Weitere Informationen und Videos zu Microsoft Surface gibt es unter: http://www.microsoft.com/surface/



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