"Ziel unseres Programms ,IT-fit 2014' ist das komplette Redesign unserer IT-Infrastruktur, um durch eine weitreichende Hochverfügbarkeit unsere Kunden gerade im Umfeld von SAP effizienter bedienen zu können", sagt Dr. Thomas Wachsmuth, Geschäftsführer der Bsys Mitteldeutsche Beratungs- und Systemhaus GmbH. "Aus diesem Grund treiben wir die Konsolidierung und Virtualisierung unserer IT nachhaltig voran, wofür der jetzige Hardwarewechsel unabdingbar war."
Bsys ist als IT-Partner der Stadtwerke Erfurt Gruppe (SWE) auf die besonderen Anforderungen von kommunalen Einrichtungen - wie Stadtwerke, Zweckverbände, Wohnungsbaugesellschaften oder Verkehrsverbünde - ausgerichtet. Mit 60 Mitarbeitern betreut Bsys rund 20 Unternehmen der SWE sowie weitere kommunale Versorger aus Thüringen. Vor allem das Management der Software und IT-Systeme sowie Beratungs- und Serviceleistungen wie Outsourcing, Kuvertierung oder Schulungen bietet Bsys seinen Kunden an.
Um den wachsenden Anforderungen im SAP- und Storage-Umfeld gerecht zu werden, hat sich Bsys im Rahmen von "IT-fit 2014" dazu entschieden, eine Konsolidierung der Architektur und eine neue Sourcing-Strategie umzusetzen. Nach einem Auswahlverfahren mit mehreren Wettbewerbern fiel die Wahl auf IBM und deren Geschäftspartner SVA System Vertrieb Alexander. Während IBM das Gesamtprojekt und die Server-Konsolidierung verantwortet, ist SVA für den Storage- und SAN-Bereich und die Services zuständig.
"Seit mehr als zehn Jahren betreuen wir Bsys mit unseren Beratungsleistungen und Lösungsdesigns", sagt Torsten Gründer, SVA in Dresden. "Beim aktuellen Projekt begleiten wir unseren Kunden von der Architekturplanung über Installation und Implementierung bis hin zur Datenmigration und Schulung und stehen Bsys auch nach der Implementierung mit maß;geschneiderten Remote oder On-Site Services zur Seite."
Gemeinsam realisieren SVA und IBM das Redesign der Infrastruktur in den Bereichen SAN- und Storage-Konsolidierung sowie die Neuplanung der Datensicherungsumgebung. So wird die bisherige Hardware durch zwei leistungsfähige IBM Power 750 Express Server ersetzt, deren SAN-Virtualisierung mit einem IBM SVC (SAN Volume Controller) läuft. Die Leistung der auf POWER7 basierten Server ermöglicht es beim Einsatz als Datenbankserver, dass Anwendungen trotz weniger Prozessoren schneller arbeiten.
Für die Speicherverwaltung nutzt Bsys die von SVA entwickelte Lösung Business Volume Qualicision - BVQ. Mit BVQ lassen sich logische Datenplatten in einer virtualisierten Storage-Infrastruktur einordnen. Durch eine intelligente Steuerung wird die Platzierung von Daten qualifiziert und den Geschäftsanforderungen entsprechend angepasst, um so die Storage-Lösung hoch verfügbar und kosteneffizient zu managen.
"Wichtig für uns ist bei diesem Projekt auch, dass der Terminplan eingehalten wird, was sowohl bei SAP-Migration als auch den Themen Sicherheit und Netzwerke hervorragend klappt", sagt Dr. Thomas Wachsmuth. "Jetzt gilt es noch bis Ende Oktober 2010 die Teilprojekte Storage und Virtualisierung so umzusetzen, dass wir auf unserem Weg zu IT-fit 2014 einen groß;en Schritt vorankommen."



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